Unser Weg
Langsam und stetig wandle ich durch die Nacht
unter dem dunklen Himmel und der Sternenpracht.
Meine Pfade sind verworren und uneins zugleich
jedoch werde ich den Weg finden in unser Reich.
Ihr mögt mir Steine in den Weg legen
ihr denkt es würde mich stoppen und mich brechen,
hofft ich möge niemals Verdacht hegen,
doch ich schreite voran, das will ich versprechen.
Nichts kann mich verheeren oder verhindern,
mein Blick gerichtet auf das was niemand kennt.
Nichts kann es beenden oder vermindern,
die Liebe und die Flamme die in mir ewig brennt.
Das Feuer in mir brennt lichterloh in der Eiseskälte,
es leuchtet so grell wie dein Licht das mich erhellte.
Ich bin der Wind der durch die kalten Gassen zieht,
ich bin der Sturm der die Eiche hinter dir verbiegt.
Ich halte deine Hand, nur die Nacht soll Zeuge sein
wenn wir wandeln durch Nebel, Nacht und Sternenschein.
Ich bin bei dir mit all meinen Gedanken,
Für alles was du tust will ich dir danken.
Mit dir ist das Zwielicht nicht ganz so trist,
denn du verlängerst meines Lebens frist.
So dunkel und kalt die Winternacht auch sein mag,
du bist meine Sonne und bringst mir den neuen Tag.
So folge ich dem Weg, der auch deiner ist,
ich bin dein, so wie du auch die meine bist.
Unseren Pfad den wir gehen, nur wir zwei allein,
begleitet von Nebel, Nacht und Sternenschein.
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